Aktuelles - Abt. Volleyball
(05.11.2016) Im Nachholspiel des 1. Spieltages fuhr die BSG Dornier FZM nach Baindt. Aufgrund einer gesundheitlich angeschlagenen Stellerin stellte die FZM kurzerhand auf das 1-5 Läufersystem um, das zuletzt vor ca. 11 Monaten gespielt worden war. Mit entsprechender Konzentration fing die FZM an, zugegebenermaßen machte Baindt relativ viele Fehler, sodass der 1.Satz klar an die FZM ging. Danach kam Baindt besser ins Spiel, hatte die stärkeren Angriffe, wohingegen die FZM nicht mehr richtig ins Spiel fand und immer öfter die Bälle im Aus oder im gegnerischen Block unterbrachte. Dies zog sich durch beide Sätze, Baindt gewann mit 2:1.
(23.10.2016) Beim 2. Spieltag in Wangen siegten Klara (C), Philine, Lilli und Valeska in drei von 4 Spielen und gaben lediglich gegen Friedrichshafen einen Satz ab. Das Ziel, nicht nur mit starken Aufschlägen, sondern auch Punkte aus der Abwehr heraus zu erzielen, wurde oft erreicht und - auch wenn der Spieltag über 5 (!) Stunden ging – war die Konzentration bis zum letzten Punkt da.
Der nächste Einsatz für Klara, Philine und Nele ist beim Bezirkskadertraining am 29.10.2016 von 10:00 bis 15:30 Uhr in der Linzgauhalle. Wer sich das mal ansehen möchte, kann gerne in der Halle vorbeischauen.
(23.10.2016) Mit 2 Siegen gegen den bislang unbekannten Aufsteiger „TSV Berghülen“ und den „TV Kressbronn“ meldeten sich die Rehas eindrucksvoll in der A-Staffel zurück. Beim Heimspieltag eine Woche später mussten sie aber sowohl dem „SV Ennetach“ als auch den Überfliegern des „TV 02 Langenargen Psychos“ zum Sieg gratulieren. Durch den Satzsieg gegen Ennetach nahmen sie aber einen wichtigen Punkt mit und sind auf dem 3. Tabellenplatz.
(16.10.16) Am ersten Spieltag stand die FZM den Gegnern aus Blönried und Langenargen gegenüber. Gegen Langenargen gestaltete sich das Spiel trotz der langen Sommerpause sehr positiv. Mit Druck und Konzentration
(15.10.16) Das Spiel in und gegen Bad Waldsee am vergangenen Samstag verlief am Samstag nicht ganz wie gewünscht. Von der guten Aufwärmung und anfänglichen Motivation war nach dem ersten Satz, der 25:14 für Bad Waldsee ausging, nicht mehr viel zu sehen. Im zweiten Satz kämpften sich die Damen aber tapfer nach vorne, konnten die vorübergehende Führung aber leider nicht halten. Stärker als vorher erreichten sie stolze 22 Punkte. Aber auch den dritten und damit letzten Satz entschieden die Bad Waldseer mit 25:18 dann doch für sich.
Ein nicht ganz zufriedenstellendes Spiel, aber vielleicht ein revolutionäres für die nun neu motivierte Immenstaader Damenmannschaft, die ab jetzt mit noch größerem Ehrgeiz bereit ist, kräftig zu trainieren.